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SFG  I   -   SV Turm Kamp Lintfort 1934  I

2,0 : 6,0

Schachfüchse Kempen 1986  II   -   SFG  II

6,0 : 2,0

SV Turm Schiefbahn 1931  U12  II   -   SFG  U12  I

10 : 6

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Heute waren wir einfach zu schwach.  Die starke Mannschaft aus Kamp-Lintfort war heute eine Klasse besser.  In den ersten zwei Stunden konnten wir noch mithalten; - doch als Markus gegen einen sehr starken Gegner "nur" ein Unentschieden spielte, machte die Mannschaft vom Turm Kamp-Linfort mit drei Siegen in Folge alles klar.  Zuerst verlor Benjamin völlig unnötig.  Dann stellte Armin G. mit einem einzigen Zug zwei Figuren ein.  Dirk wurde von seinem Gegner total überspielt.  Er vesuchte zwar noch, sich mit einem Qualitätsopfer zu retten, aber der Angriff auf seinen König war zu stark.  Wir hofften dann noch auf die Zeitnot der Gegner in der Hoffnung, sie würden die Geduld verlieren; - aber daraus wurde nichts.  Sie glichen alles restlichen Partien ganz locker aus.  Armin B. wurde von seinem Gegner am Ende sogar noch besiegt.  Deshalb konnten auch die Remise von Ralf, Yurii und Jan nichts mehr am Ergebnis ändern; - wenngleich die Unentschieden gegen solch gute Gegner immerhin ein kleiner Erfolg sind.  Am Ende hieß es 2:6-Klatsche.  Jetzt kommen die entscheidenden Spiele.

 

Wieslaw

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Am Sonntag den 1. Februar 2026 um 11.00 Uhr

Düsseldorfer SK 1914/25  VIII   -   SFG  III

Am Sonntag den 8. Februar 2026 um 11.00 Uhr

SFG  II   -   SF Brett vor'm Kopp Duisburg  I

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   Markus Köhler  

Sieger des Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats Januar

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SFG  III   -   SG Kaarst 1912/35  VI

3,0 : 3,0

Düsseldorfer SK 1914/25  U12  II   -   SFG  U12  I

10 : 6

SG Nettetal 1929/70  I   -   SFG  I

2,0 : 6,0

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Heute bei der Jahrespremiere empfingen wir bei eisigen Temperaturen die Gäste aus Kaarst, die unsere Stätte heil erreichten und in allerstärkster Besetzung antraten.  Wir waren also auf der Hut und gingen allesamt konzentriert zur Sache.  Eine Niederlage gegen den Tabellennachbarn würde unsere ohnehin kleine Aufstiegschance zunichte machen.  Nach einer Stunde Spielzeit hatten unsere drei mit Schwarz spielenden Spieler leichte Vorteile bzw. Bauernplus.  Frank Rocholl an Brett 4 spielte eine ausgeglichene Partie, die leistungsgerecht und folgerichtig mit Remis endete.  Dirk Sonnenschein an Brett 5 konnte seinen leichten Vorteil nicht nutzen und spielte ebenfalls Remis.  Beide Brettergebnisse kamen binnen weniger Minuten, sodass der Zwischenstand um 12.15 Uhr 1:1 lautete.  Dann wurde es an den Brettern 2 und 3 komplizierter.  Frank Ziemann an Brett 3 spielte wie immer sehr druckvoll und risikofreudig.  Als Belohnung hatte er ein günstiges Springer-Bauer-Verhältnis auf seiner Haben-Seite.  Es lief so gut bei ihm, dass Frank Heise an Brett 2 bei seiner enttäuschenden Partie seinem Gegner Remis anbot, was dieser sofort annahm.  1,5:1,5.  Doch fast im gleichen Moment schien die Partie von Frank Ziemann durch einen Husarenstreich seines Gegners zu kippen. Nach einem Bauernopfer drang die gegnerische Dame mit Schachgebot auf die Grundlinie vor und Frank's König musste fliehen, ohne nicht noch eine Figur zu verlieren.  Doch auch sein Gegner war nach Frank's erfolgreicher Königsflucht mit seinem Latein am Ende und begnügte sich mit einem dreifachen Wiederholungsschachgebot. Frank zog drei Mal mit - und 2:2.  Es spielten nur noch die Spieler an Brett 1 und 6.  Durch die vier Remise angetan, erwägten alle noch spielenden Spieler ein Doppel-Remis per Fernblicke.  Andreas Blendinger an Brett 6 bekam das Remis-Angebot seines Gegners zu hören und fragte den Mannschaftsführer um Annahme. Dieser riet ihm jedoch zum Weiterspielen, da Andreas neben der besseren Qualität auch noch einen Plusbauern besaß.  Ein Irrtum des Mannschaftsführers, wie sich eine Stunde später herausstellte.  Der Gegner befreite sich und griff seinerseit mit Turm, Dame und Läufer den Königsflügel an.  Andreas konnte nur mühsam gegenhalten und das Matt gegen sich nicht mehr verhindern.  Nun lagen wir mit 2:3 hinten und eine Niederlage drohte; - ...... die Adrien Thomas am Spitzenbrett unbedingt verhindern musste.  Adrien hatte bedingt durch einen frühzeitigen Plusbauern leichte Vorteile; - vermasselte jedoch seine Rochade, sodass einer seiner Türme für lange Zeit "eingeklemmt" war.  Nach einem riskanten Damenausflug mit weiterem Bauerngewinn, schien auch hier die Partie zu kippen.  Der Gegner setzte mit seinen Doppeltürmen Adrien erheblich unter Druck, sodass auch er seine beiden Türme defensiv in Stellung bringen musste.  Erst durch Vormarsch seiner drei Bauern auf der rechten Seite wendete sich wieder das Blatt, sodass sogar beide gegnerische Türme gegen die Bauernriege machtlos waren.  Aufgabe des Gegners und das rettende 3:3.  Die nächsten vier Spieltage folgen fortan in einem Drei-Wochen-Rhythmus, wobei die Konkurrenzmannschaften jeweils einmal spielfrei haben und gegeneinander spielen werden.  Unsere Chance also.

Frank

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Auswärtsspiele sind immer eine Herausforderung, und diesmal mussten wir diese Erfahrung bereits zum dritten Mal machen.  Die Reise führte uns in nicht optimaler Besetzung nach Nettetal, wo uns eine nette, junge Mannschaft der SG Nettetal in bester Aufstellung erwartete.  Der Kampf begann recht schnell mit einem Unentschieden durch Benjamin.  Er konnte heute durch sein schnelles Spiel erneut als Erster ein Ergebnis melden, diesmal ein Remis gegen einen starken Gegner.  Das nächste Ergebnis lieferte unser Ersatzspieler Jorrit, der aufgrund vieler Absagen von Stammspielern heute einspringen musste.  Und wie!  Jorrit war gut vorbereitet und traf genau die Variante, die er noch kurz vor der Fahrt geprüft hatte.  Ein klarer, schneller Sieg bestätigte, dass eine gute Vorbereitung die halbe Miete ist.  Bravo!  Danach passierte ergebnismäßig einige Stunden nichts. Doch an allen Brettern herrschte ein verbissener, ausgeglichener Kampf.  Yurii konnte seinen Gegner schlagen durch eine gute Verteidigung, die sich plötzlich zu einer Attacke entwickelte.  Leider verlor dann Wieslaw, der heute eine gute Schachlektion erhielt – sein Gegner hat ihn förmlich überrollt.  Nach der Zeitkontrolle ging es Schlag auf Schlag weiter.  Zum Glück hatte Ralf bis zum Ende alles gut durchgerechnet und setzte seinen Gegner mit einer Kombination matt.  Bravo!  Ein paar unruhige Minuten erlebten wir noch, da die verbleibenden Partien nicht fehlerfrei verliefen und nach jedem Zug unterschiedlich bewertet wurden.  Für Beruhigung bei den Beobachtern sorgte das Remis von Markus, der zwar mit seiner Leistung und verpassten Möglichkeiten nicht ganz zufrieden war – er ist aber auch immer sehr hart zu sich selbst.  Wir waren froh, denn von diesem Zeitpunkt an konnten wir nicht mehr verlieren.  Nach Armins Sieg in einem komplizierten Endspiel waren wir bereits Mannschaftssieger!  Dieses Ergebnis gab Dirk die nötige Ruhe, sodass er nach über fünf Stunden Spielzeit doch noch seinen Sieg und somit den Erfolg der Mannschaft sicherstellen konnte.  Bravo!  Jetzt haben wir weniger Sorgen mit dem Abstieg und können optimistisch auf das neue Jahr blicken.

 

Wieslaw

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   Yurii Ivanenko  

Sieger der Gerresheimer Blitzliga

des Monats Januar

   Yurii Ivanenko  

Sieger des Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats Dezember

   Yurii Ivanenko  

Sieger des Gerresheimer Nikolausblitz ("Blitz-the-Nik")

2025

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SFG  II   -   SV Wesel 1928  I

2,0 : 6,0

SFG  I   -   Uedemer SK 1948  I

3,0 : 5,0

SF Vonkeln 1931  I   -   SFG  II

4,0 : 4,0

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Ab heute müssen wir unsere Ziele ändern: Wir kämpfen nicht mehr um den Aufstieg, sondern um den Klassenerhalt.  Die Tabellenersten aus Uedem haben uns die Grenzen aufgezeigt.  Dort, wo wir besser standen, haben wir „nur“ unentschieden gespielt.  Und dort, wo wir uns einen ausgeglichenen Kampf erhofft hatten, hatten wir verloren.  Die einzige Ausnahme war Jan, der vom ersten Zug an alles im Griff hatte und souverän gewonnen hat.  Bravo!  Yurii und Michael haben fünf Stunden um den Sieg gekämpft, aber die Gegner haben sich gut verteidigt.  Dirk hatte auch kurz versucht, um den Sieg zu kämpfen, aber die Position war ausgeglichen.  Innas Remis tut am schlimmsten weh.  Sie hatte fast eine Matt-Attacke, übersah aber irgendwie den besten Zug und trotz Mehrmaterial reichte es nur für ein Remis.  Die schnelle Niederlage von Benjamin hat uns natürlich nicht geholfen, ruhig zu spielen, weil auch Armin von Anfang an mit einer schlechten Stellung zu tun hatte.  Markus' Niederlage hat uns alle am meisten überrascht, weil wir da auf einen ganzen Punkt gehofft hatten.  Na ja, das nächste Spiel wird besser.  Aber wie schon gesagt: Jetzt spielen wir um den Klassenerhalt. Leider.

 

Wieslaw

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   Markus Köhler  

Sieger des Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats November

   Jan Werner  

Sieger der Gerresheimer Blitzliga

des Monats November

   Ihor Diduh  

Sieger des Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats Oktober

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SFG  U12  I   -   SV Turm Schiefbahn 1931  U12  I

4 : 12

SV 1922 Hilden  VI   -   SFG  III

0,0 : 6,0

SFG  III   -   TuS Düsseldorf-Nord  II

3,0 : 3,0

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Leider ohne Bericht "Heute will ich ein 6-0 sehen, sonst ...."  -  Mit diesen markigen Worten schickte der Mannschaftsführer seine 3. Mannschaft nach Hilden.  Bereits nach einigen Minuten schienen die Mannen dem Schlachtruf nachzukommen; -  sorgten doch unsere Spieler von Brett 2 bis 5 frühzeitig für reichlich Materialplus.  An Brett 3 spielte Frank Ziemann nach zwei Niederlagen heute eine überzeugende Partie und gewann diese nach einem nach en passant davoneilenden Bauern, der wegen des Turms im Hinterhalt nicht geschlagen werden konnte.  Frank setzte den fliehenden König durch seine Läufer letztendlich Matt.  1-0.  Kurze Zeit später schlug Claude Niot an Brett 5 gleich zwei Damen mit einer Klappe.  Zum einen die aus Holz, zum anderen die Sympatische gegenüber, die ihren Verlust mit Humor nahm.  Offensichtlich schaute Claude dabei nicht nur auf sein Brett.  Er übersah zwischenzeitlich ein einzügiges Matt (siehe Foto auf der Fotoseite), sodass das Spiel noch weitere 15 Züge dauerte.  Egal, 2-0.  Frank Rocholl an Brett 4 bei seinem ersten Einsatz in dieser Saison profitierte bereits in der Anfangsphase der Partie durch einen glatten Läufergewinn.  Frank gabelte danach mit dem Springer fleißig weiter und die Partie war eigentlich schon gelaufen.  Aufgabe der Gegnerin nach 30 Zügen und 3-0.  Auch Thomas Wüst an Brett 2 profitierte von einem günstigen Springer-Turm-Tausch und kam so erst richtig in die Offensive.  Nach weiterem Abtausch machte sich die Relation des Materialunterschieds immer deutlicher bemerkbar, sodass auch hier die Gegnerin aufgeben musste.  4-0.  Deutlich schwieriger ging es am Spitzenbrett bei Adrien Thomas zu.  Adrien kam zu einem Plusbauern; - ansonsten blieb seine Partie aber spannend.  Erst als Adrien mit einem Damenvorstoß mit drohendem Turmgewinn kam, entschied sich die Partie.  Nach der Aufgabe seines Gegners erklärte man diesem, dass er sich hätte durch eine große Rochade noch retten können.  Egal, 5-0 nach genau einer Stunde und 50 Minuten.  Und es sollte so bleiben für eine weitere Stunde und 50 Minuten, denn an Brett 6  spielte Andreas Blendinger gegen einen 13-jährigen eine ziemlich spannende Partie.  Zwar ergatterte sich Andreas zunächst den ersten, dann den zweiten Plusbauern, bevor der junge Spieler mit einem vermeintlichen Turmopfer als Lockvogel um die Ecke kam.  Als Andreas die Falle roch, sprangen beide gegnerische Springer wie wildgewordene Mustangs in Andreas' Bretthälfte herum und brachten seinen König in schlimme Bedrängnis.  Durch Zeitnot auf beiden Seiten begann man leicht zu blitzen, wobei Andreas damit besser klar kam. Nach Materialabtausch löste sich der Druck und Andreas, kam dadurch aus der Defensive.  Sein Gegner war sich nicht bewusst, dass es nach 40 Zügen einen Zeitaufschlag gab und blitzte weiter.  Am Schluss half nur noch eine Pattfalle, die jedoch von Andreas gesehen wurde.  6-0; - und zugleich der höchste jemals erzielte Sieg unserer Mannschaft.  Durch den hohen Sieg stehen wir derzeit als Tabellenzweiter da.  Aber dies täuscht, da es noch zwei Nachholspiele gibt und unsere Mannschaft im Dezember spielfrei hat.  Wir gehen also bereits jetzt schon in die Winterpause.

Frank

Heute trafen wir zu Hause auf die Unterrather Mannschaft, gegen die es galt unbedingt einen Sieg zu holen.  Dem DWZ-Vergleich nach eine vollkommen ausgeglichene Gegenüberstellung.  Ferdinand Sobott -lange Zeit ohne Spiel- hatte von der DWZ her den stärksten Gegner vor sich ..... und holte zur Überraschung aller nach starkem Spiel den halben Punkt.  Vorausgegangen war nach einem Plusbauern eine dreimalige Zugwiederholung, bei dem der Gegner seinen König immer wieder zurücksetzen musste, um eine Wanderung zur Mitte zu verhindern.  Bereits um 10:50 Uhr hieß es 0,5-0,5.  Bravo Ferdi.  Frank Heise am Spitzenbrett kam eine volle Stunde später nach enttäuschender Leistung leider über ein Remis nicht hinaus.  Nach einem Damentausch bot er unter Druck Remis an, was sein Gegner annahm.  Zu voreilig.  Bei der Analyse stellte sich heraus, dass Frank nach zwei weiteren Zügen einen ungünstigen Turm-Springer-Tausch hätte erleiden müssen.  Glück gehabt; 1,0-1,0.  Dirk Sonnenschein an Brett 4 einigte sich nach ausgeglichener Partie ebenfalls auf Remis.  Beide Seiten riskierten jedoch recht wenig.  1,5-1,5.  Thomas Wüst an Brett 2 spielte wie aus einem Guss und in die Offensive, sodass sein Gegner fast immer im Zugzwang war.  Gegen Ende der Partie sorgte eine feine Kombination zweier Läufer und der Dame für einen nicht mehr zu verhindernden Mattangriff.  Aufgabe des Gegners und unsere Mannschaft führte mit 2,5-1,5.  Frank Ziemann an Brett 3 hielt trotz ungünstigem Turm-Springer-Minus tapfer dagegen.  Sein Springer stand recht günstig, sodass die Partie lange nicht entschieden war.  Erst als der Gegner seinen Turm gegen Franks Springer opferte, war der gegnerische Randbauer durch Franks König nicht mehr zu erreichen und einen Durchmarsch zur anderen Grundlinie nicht mehr zu stoppen.  2,5-2,5 um 13:00 Uhr.  Sehr dramatisch ging es an Brett 6 zu; - spielten dort hüben wie drüben zwei "unbekannte" Nachgemeldete mit hohen Spielernummern.  Beide Mannschaften versprachen sich wohl einen vollen Punkt durch den Einsatz eines starken Spielers.  Andreas Blendinger heißt unser Neuzugang, der wie sein Gegner auf hohem Niveau spielte.  Früh war zu erkennen, dass beide ein paar Spielklassen zu tief spielten.  Besondere Aufmerksamkeit galt der Schachuhr.  Andreas hatte nach dem 20. Zug nur noch neun Minuten (!) Bedenkzeit und musste an Tempo zulegen, ohne einen Fehler machen zu dürfen.  Nachdem die Zeitkontrolle knapp geschafft wurde, befanden sich nur noch die Bauern (6:5 für Andreas) gegenüber.  Beide Könige rückten fast in die Mitte des Brettes, sodass auch keine Wartezüge mehr möglich waren.  Beide Seiten machten keine Fehler.  Remis auch am Schlussbrett und 3,0-3,0 Unentschieden, was beiden Mannschaften nicht viel helfen wird.  Ein kleiner Trost für unsere Mannschaft:  Bereits am zweiten Spieltag haben alle Mannschaften unserer Liga Federn gelassen.

Frank

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   Yurii Ivanenko  

Sieger der Gerresheimer Blitzliga

des Monats Oktober

   Ihor Diduh  

Sieger des Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats September

   Stefan Wickenfeld  

Sieger der Gerresheimer Blitzliga

des Monats September

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SFG  II   -   BSW Wedau-Bissingheim 1925  I

5,0 : 3,0

BSW Wedau-Bissingheim 1925  U12  ISFG  U12  I

7 : 8

SV Wermelskirchen 1932  I   -   SFG  I

4,5 : 3,5

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Leider ohne Bericht Leider ohne Bericht Der SV Wermelskirchen ist eine Mannschaft, die zum Favoritenkreis der Verbandsliga gehört.  Trotzdem waren wir optimistisch und mit der besten Aufstellung angereist.  Der Kampf war wie erwartet sehr hart, sorgte für viele Emotionen und das Ergebnis war bis zum letzten Zug offen.  Die Partie begann mit einem ziemlich schnellen Remis auf Markus’ Brett – für seine Verhältnisse.  Aber bei einer Zugwiederholung in einer theoretischen Variante kann man nichts machen.  Auch ein Unentschieden bei Michael nach drei Stunden war in Ordnung.  Mischa kommt langsam, aber sicher zu seiner früheren Stärke zurück.  Dann traf uns ein Schlag: Jan verlor seine Partie schon in der Anfangsphase.  Irgendwie schaffte er es nicht, seinen Königsflügel zu entwickeln, und geriet in Schwierigkeiten.  Als nächstes meldete Yurii seinen Gewinn.  Das hatten wir irgendwie erwartet, weil er mit Weiß schnell einen Vorteil erlangen konnte und mit einer Qualität mehr und SuperTechnik seinen Gegner zur Aufgabe zwang.  Bravo!  Dann kam wie immer die Zeitnotphase, in der wir diesmal ein wenig Hoffnung schöpften.  Benjamin hatte eine Figur mehr, oder anders gesagt, zwei Türme für eine Dame.  Er versuchte lange zu gewinnen, aber Dauerschach- und Mattdrohungen reichten „nur“ für ein Remis.  Übrig blieben nur drei Partien:  Dirk kämpfte nach einer verpassten Möglichkeit mit zwei Bauern weniger in einem Turmendspiel; bei Armin mit seiner guten, soliden Stellung glaubten wir fest an einen Gewinn; und Wieslaws Partie sorgte für einen hohen Herzschlag.  Irgendwann war Wieslaws Figurenstellung so gut, dass er sich nicht zurückhalten konnte und opferte erst einen Läufer für drei Bauern und dann einen Turm für den Angriff.  Objektiv gesehen war es falsch, aber sein König war sicher und der gegnerische stand ganz nackt mit der Gefahr auf Mattkombinationen.  Laut Computer (Stockfisch) war die Stellung 0.0.  Aber nur, wenn der Gegner optimal spielt.  Aber wer will schon bei einem Turm mehr ein Wiederholungsschach in Kauf nehmen?  Deshalb bewies Wieslaw mit wenig Sekunden, dass er Schnell-/Blitzschach beherrscht und gewann souverän.  3,5-2,5 für uns!  Leider verlor Armin unerwartet und ganz überraschend seine gut gespielte Partie, weil sein Gegner plötzlich gute Züge in der unklaren Position fand.  Leider konnte auch Dirk nicht standhalten, obwohl er einen Bauern zurückgewonnen hatte – das war zu wenig.  Also haben wir ganz knapp verloren.  Aber es gibt Hoffnung, dass es besser wird, obwohl es nicht leicht sein wird.

 Wieslaw

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Oberbilker SV 1960  III   -   SFG  III

5,0 : 1,0

SFG  II   -   Rheydter SV 1920  II

4,5 : 3,5

SV 1922 Hilden  II   -   SFG  I

3,5 : 4,5

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WATERLOOberbilk !

Heute zu Saisonbeginn trafen wir auf die selbe Mannschaft wie zum Saisonausklang vier Monate zuvor.  Und es sollte erneut ein Debakel gegen eine von der DWZ her schwächere Mannschaft werden.  Sah es nach einer Stunde Spielzeit noch auf allen Brettern ausgeglichen bis gut aus, folgte der erste Dämpfer.  Finnegan Wellens an Brett 4, der von allen Spielern unserer Mannschaft noch am besten da stand und mit zwei Plusbauern und einem günstigen Springer-Turm-Tausch aufwartete, übersah die Gefahr eines vorangeschrittenen gegnerischen Bauern und zweier Springer, die seine Abwehr durcheinanderbrachten und er selbst beide Türme gegen diese gegnerischen Springer eintauschen musste.  Eine heranrückende gegnerische Dame besiegelte Finnegans Schicksal.  Überraschendes 0:1.  Claude Niot an Brett 5 hatte den von der DWZ her stärksten Gegner; - spielte jedoch sehr ausgeglichen, obwohl immer in der Defensive.  Am Schluss sorgte ein glatter Figurenverlust für die Aufgabe von Claude.  0:2.  Frank Ziemann an Brett 3 schien mit seinem um 300 DWZ schwächeren Gegner Katz und Maus zu spielen.  Frank hätte in sechs Gelegenheiten den Sack immer wieder zumachen können; jedoch machte er stets einen anderen Zug.  Irgendwann löste sich sein Gegner aus der Umklammerung und ging seinerseits erstmalig in die Offensive.  So sehr, dass ein Matt nicht mehr zu verhindern war.  Auch hier "Verkehrte Welt" und 0:3.  Adrien Thomas erwischte ebenfalls einen rabenschwarzen Tag und verlor seine vom Gegner sehr offensiv geführte Partie am Ende recht erdrückend.  Zu sehr kontrollierten die gegnerischen Schwerfiguren Adriens zweite Reihe.  Eine Springergabel des Gegners zwang ihn dann zur Aufgabe.  0:4.  Bei Manuel Sterz an Brett 6 sah es eigentich sehr gut aus; - hatte er doch lange Zeit einen Plusbauern und eine sehr offensive Dame.  Als die Partie mit einem flexiblen gegnerischen Springer und Bauernverlust wieder ausgeglichen schien, lehnte Manuels Gegner sein Remisangebot ab.  Die Folge daraus war, dass der gegnerische Springer und König Manuels Bauern abgrasten und es irgendwann zu einer Damenumwandlung kam.  Gespielt wurde bis zum bitteren Ende.  0:5.  Am Spitzenbrett spielte Mehul Garg zunächst mit katastrophalem Beginn.  Sein gegnerischer Läufer erlaubte sich Mehuls f2-Bauern zu schlagen und wegen der dahinter stehenden Dame drohte ein Abzugsschach.  Was der Gegner jedoch daraus machte, konnte vom Betrachter nicht geklärt werden.  Züge später hatte Mehul jedoch einen Läuferplus mit zwei Minusbauern in der Bilanz.  Dennoch sah seine Partie nicht gut aus.  Sein Läufer befand sich immer auf den weißen Feldern, während der Gegner bemüht war, seine Bauern in die schwarzen Felder zu rücken.  Beim Stande von 0:5 vermeldete man auch das Ende der Partie am Spitzenbrett.  Nachdem bereits das 0:6 im Raum stand, signalisierte Mehul plötzlich seinen Sieg.  Ausschlaggebend waren seine Bauerngewinne mit seinem König und dem übrig gebliebenen Läufer mit Wartezügen, sodass eine Damenumwandlung nur eine Frage der Zeit gewesen wäre.  Ehrentreffer zum 1:5.  Statt einem vom Spielverlauf her eingeschätztes 4:2 gab es eine katastrophale Niederlage mit der rote Laterne am Tabellenende.

 

Frank

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In der ersten Runde der neuen Verbandsligasaison trafen wir auf den Aufsteiger Hilden.  Wir gingen als klarer Favorit in die Partie und wollten unbedingt einen Sieg einfahren.  Auch mit unserer bestmöglichen Aufstellung schien diese Aufgabe jedoch nicht so einfach zu sein.  Die zweite Mannschaft von Hilden stellte eine erfahrene und starke Mannschaft, die uns große Schwierigkeiten bereitete.  Die erste Überraschung war die schnelle Niederlage von Benjamin, der an diesem Tag ohne seinen gewohnten Biss spielte.  Michael konnte dies jedoch schnell ausgleichen, indem er seinen Gegner mit einem regelgerechten Kunstgriff überspielte.  Bravo!  Es folgten ein hart erkämpftes Remis von Markus und eine spannungsgeladene Phase, in der wir in Zeitnot gerieten.  Obwohl die Stellungen von Ralf, Armin, Dirk und Wieslaw vielversprechend aussahen, schlichen sich im schnellen Spiel Fehler ein.  Armin, der eine wunderschöne Partie spielte, erlaubte seinem Gegner einen unnötigen Angriff und verlor, statt den geplanten Sieg zu holen.  Dann kamen Yurii und Ralf mehr oder weniger gezwungen durch ein Damenopfer unter Druck.  Währenddessen waren Wieslaw und Dirk ruhig auf dem Weg zu besseren Stellungen.  Ralf gelang es, das Ergebnis mit einer schönen Kombination zu drehen und die Partie zu gewinnen.  Mit seinem Sieg brachte Wieslaw ein wenig Hoffnung zurück, aber es blieb weiterhin spannend.  Dirk hatte im Turmendspiel zwei Bauern mehr, fand aber nicht die richtigen Züge, sodass es danach aussah, als würden wir uns mit einem 4:4-Unentschieden zufriedengeben müssen, da Yuriis Stellung hoffnungslos schien.  Unser neuer Spieler Yurii ist jedoch bekannt dafür, bis zum Ende zu kämpfen.  Er schaffte es irgendwie eine Stellungswiederholung zu erzwingen und ein Remis zu erreichen.  Daraufhin bot Dirk ebenfalls Remis an.  Dies sicherte uns einen knappen 4,5-3,5-Sieg.  Die neue Saison verspricht also viel Spannung!

 

Wieslaw

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   Markus Köhler  

Sieger des Gerresheimer Schnellschachturniers

in der Gesamtwertung 2024 / 2025

   Markus Köhler  

Sieger der Gerresheimer Blitzliga

in der Gesamtwertung 2024 / 2025

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   Dirk Angermünde  

Sieger des Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats August

   Dirk Angermünde  

Sieger der Gerresheimer Blitzliga

des Monats August

   Dirk Angermünde  

Sieger des Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats Juli

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Dirk Angermünde zum 1. Vorsitzenden wiedergewählt !

Auf dem Foto von links nach rechts:

Heinz Knupfer (Kassierer),  Dirk Angermünde (1. Vorsitzender)  und  Jorrit Kirsten (1. Spielleiter).

 

Bei der Jahreshauptversammlung 2025 wurden zudem folgende weitere Ämter besetzt:

Dr. Stefan Zeisel (2. Vorsitzender),  Wieslaw Sapkowski (2. Spielleiter),  Ralf Imhoff (Jugendwart),

Margaryta Paliy (Pressewärtin),  Frank Ziemann (Materialwart)