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Am Sonntag den 19. Juni 2022 um 10.00 Uhr

Bahn-SC Wuppertal  II   -   SFG  I

Am Sonntag den 19. Juni 2022 um 10.00 Uhr

OSC Rheinhausen 04  II   -   SFG  II

Am Sonntag den 29. Mai 2022 um 10.00 Uhr

SFG  II   -   Rheydter SV 1920  II

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Ergebnisse

Ergebnisse

Fotos

 

  Markus Köhler 

Sieger des

Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats Mai

   Armin Bialaß  

Sieger der

Gerresheimer Blitzliga

des Monats Mai

   Stefan Wickenfeld  

Sieger des

Gerresheimer Vereinspokals

2022

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SV Turm Kamp Lintfort 1934  II   -   SFG  II

4,5 : 3,5

SFG  III   -   Ratinger SK 1950  V

2,0 : 4,0

Leider konnten wir bei unserem Auswärtkampf gegen Kamp-Lintfort heute an diesem schönen Frühlingstag, wie schon beim letzten Mal, wieder nur mit sieben Spielern antreten.  Jorrit hatte nach 11 Zügen und etwa 90 Minuten Spielzeit einen Freibauern auf der a-Linie, aber auch einige Felderschwächen auf c4 und e4. Nach dem 16. Zug bot mein Gegner mir ein Unentschieden an, was ich wegen der etwas zweischneidigen Stellung und wegen meiner deutlich geringeren Bedenkzeit dann auch annahm.  Bei der Analyse im Nachninein hat sich herausgestellt, dass ich in der Schlussstellung deutlichen Vorteil und der Gegner kaum Gegenchancen hatte.  Als nächstes endete auch Armins Partie in einer ausgeglichenen Endspielstellung Remis.  Danach folgte Heinz, ebenfalls mit Remis, der durch eine ganze Reihe sehr präziser Züge den Ausgleich erreichen konnte.  Immerhin konnte Robert als einziger seine Partie gewinnen.  Nach der Eröffnung hatte Robert deutlichen Raumvorteil, gewann einen Bauern, und wandelte diesen Vorteil dann mit guter Technik in einen Sieg um, ohne dass sein Gegner auch nur die geringsten Gegenchancen hatte.  Benjamin spielte heute ebenfalls eine gute Partie und verbrauchte dabei nur sehr wenig Bedenkzeit.  Zum Schluss gab es noch etwas Hoffnung, dass Benjamin mit seinem Freibauern doch noch gewinnt, aber sein Gegner hatte ausreichendes Gegenspiel, und so endete auch diese Partie in einem Damenendspiel mit Unentschieden.  Stefan hatte nach der Eröffnung das Läuferpaar ergattert, aber auch einen rückständigen Bauern, während sein Gegner einen Isolani hatte.  Womöglich war die Stellung in etwa ausgeglichen, und nach fast vierStunden Spielzeit endete Partie in einem Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern, einigen Bauern und jeweils einem Turm, wonach ein Unentschieden ebenfalls nicht mehr zu vermeiden war.  Cuno musste heute wieder gegen einen sehr erfahrenen Gegner antreten, der ihn nach und nach immer mehr unter Druck setzte und zum Schluss mit Dame und Turm auf dem geschwächten Königsflügel eindringen konnte, erst einen Bauern gewann und dann die Dame gegen einen Turm gewinnen konnte.  Nach ebenfalls fast vier Stunden zäher Verteidígung war die Niederlage aber leider nicht mehr abzuwenden, und so endete der Mannschaftskampf knapp mit einem  4½ : 3½  für die Gastgeber.

Jorrit

 Heute am Muttertag spielten wir in der vorgezogenen Begegnung gegen den Tabellenletzten aus Ratingen.  Der Rechenschieber war bereits vor Wochen vorgegeben; - drei Brettpunkte mussten her, um nicht abzusteigen.  Im DWZ-Vergleich waren wir recht zuversichtlich, dass mehr als nur drei Brettpunkte drin waren; - spielten doch zwei Gegner mit einer nur dreistelligen DWZ.  Der Blick ging in Richtung Brett 1, wo Reinhold Schäfer spielte.  Hier hatte man den ersten Brettpunkt fest eingeplant.  Das flott geführte Spiel endete quasi im 18. Zug in einer Katastrophe!  Ein Abzugsschach des Gegners sorgte für einen Gratis-Damenverlust für Reinhold!  Was danach folgte, war ein trotziges Durchquälen mit weiteren Figurenverlusten.  Aufgabe nach dem 27. Zug und 0:1 um 11.10 Uhr.  Neuzugang Yaroslav Bilenko an Brett 6 sorgte in einer kampfbetonten und gleichwertigen Partie mit einem Doppelschachmatt (siehe Diagramm) für das überraschend schnelle Ende und dem 1:1 Ausgleich.  Nun mussten noch zwei volle Punkte her.  Doch wer sollte diese holen von unseren auf Remis eingestellten Spielern?  Olga Scheffler an Brett 5 sorgte auf der f-Linie mit ihren drei Schwerfiguren für enormen Druck auf den f2-Bauern, sodass sich alles um diesen Punkt rangelte.  Beide Seiten trauten sich nicht mehr so viel zu, sodass das Remis schnell vereinbart wurde.  1,5:1,5.  Olga kann sich rühmen, in den letzten beiden Spieljahren saisonübergreifend kein Meisterschaftsspiel verloren zu haben.  Uwe Goerigk an Brett 3 musste sich einer außergewöhnlichen Eröffnungsphase erwehren und verlor in der Anfangsphase einen Bauern.  Erst seine Doppelturmformation sorgte beim Gegner für mächtig Eindruck, sodass hier remisiert wurde.  2:2 um 12.00 Uhr.  Thomas Wüst an Brett 4 hatte leider große Mühe gegen den sehr offensiv spielenden Gegner, der seinen Springer wie acht Krakenarme in die Bretthälfte von Thomas festsetzte und so ziemlich alles kontrollierte.  Die herbeigeeilte gegnerische Dame und der Turm sorgten für das Matt.  2:3 nur fünf Minuten später.  Nun lag der große Druck allein auf Frank Rocholl an Brett 2.  Auf ihn kam es an, mit einem Sieg nicht nur das Unentschieden der Mannschaft zu retten, sondern auch um Klassenverbleib oder Abstieg zu entscheiden.  Nach dem taktischen Remisangebot seines Gegners signalisierte Frank das konsequente Weiterspielen.  Leider ging bei so viel Stress und Siegesdrang der Schuss nach hinten los.  Der gegnerische Turm kam seiner Dame zu Hilfe und versetzte Frank's König in großer Not.  Statt eines verdienten Remis musste Frank seine und auch unser aller Niederlage eingestehen.  2:4 und der Abstieg war um 12.22 Uhr besiegelt.  Ratingen katapultierte sich vom letzten auf den 5. Tabellenplatz.

Frank

Ergebnisse

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Fotos

 

SG Meiderich/Ruhrort  I   -   SFG  I

4,0 : 4,0

SC Erkrath 1973  III   -   SFG  III

3,0 : 3,0

Statt ganz hoch (in 6 Bereichen) zu gewinnen, haben wir heute leider nur ein Remis geschafft.  Unsere Gegner aus Meiderich sind wie immer nur mit sieben Spielern angetreten.  Die einzige Änderung war, dass sie dieses Mal nicht das zweite Brett kampflos aufgegeben haben, sondern das Erste.  Die Angst vor Markus’ Stärke hat sich in NRW herumgesprochen, somit erzielte er einen schnellen Gewinn.   Anschließend holte Jorrit souverän und schnell den zweiten Punkt.  Ghassan verlor leider und unser Gegner konnte verkürzen.  Jan-Peter, der heute wieder seine Stärke gefunden hat, führte uns zum 3:1.  Das Unentschieden von Dirk war hart umkämpft, weil sein Gegner lange versuchte zu gewinnen.  Aber die Erfahrung hatte triumphiert.  Auch Armin erzielte ein Remis.  Nicht ohne Probleme, aber er war heute friedlich gestimmt.  Bis zum jetzigen Zeitpunkt hatten wir 4 Punkte erreicht und wollten noch mehr.  Trotz besserer Stellung (ein Bauer mehr- Stockfisch +2.6) bot unser Kapitän, ganz im Sinne der Mannschaft, dem Gegner das Remis an.  Aber überraschend für alle wurde das Angebot abgelehnt.  Wieslaw wollte ihn dafür bestrafen und hatte übertrieben.  Statt zu gewinnen oder das Remis zu halten, verlor er.  Heinz, der es verpasst hat, in den letzten Sekunden den letzten Bauer zu schlagen, verlor ebenfalls.  Damit mussten wir uns mit einem Remis, das sich wie eine Niederlage anfühlt, zufrieden geben.  Jetzt bleibt uns nur noch das Nachholspiel bei dem es nicht mehr um Punkte geht, sondern um die Ehre.

 

Wieslaw

Yaroslav Bilenko  heißt unser Neuzugang, dem wir nicht nur sofort Spielpraxis anboten, sondern uns durch ihn wenigstens eine Ergebniskosmetik erhofften bei der zu erwartenden hohen Niederlage gegen den starken Gegner aus Erkrath.  Doch es kam mal wieder ganz anders.  Zu sehr pendelten die halben Brettpunkte hin und her und sorgten für ein Wechselbad der Gefühle je nach aktueller Situation.  Alles klar jedoch machte unser Debütant Yaroslav an Brett 6 nach nur 45 Minuten Spielzeit und sorgte für die 1:0-Führung unserer Mannschaft.  Allerdings hatte er eine Gegnerin mit einer nur dreistelligen DWZ vor sich.  Die Spielstärke der anderen Gegner ließen jedoch Unheil erahnen. Und so kam es, dass an Brett 4 gegen Mittag plötzlich ein Aufschrei ertönte, als habe gerade einer ein Tor geschossen.  Thomas Wüst war der Leidtragende, der sich die Beschallung des Gegners am lautesten anhören musste.  In einer guten Remisbreite musste er sich irgendwann verzettelt haben und der kalkulierte halbe Punkt endete mit einer plötzlichen Niederlage.  1:1.  Kurze Zeit danach Diskussionen an Brett 5, wo Olga Scheffler debütierte.  Olga - kurz vor Spielbeginn noch schnell mit einigen Schachregularien vertraut gemacht - fragte unseren Mannschaftsführer, ob sie das Remisangebot ihres Gegners annehmen durfte.  Ein kurzer Blick auf ihr Brett verriet Erstaunliches!  Mit einem Minusbauer, den sie schon am Anfang verschenkte, aber offensiver Dame, schien es dem Gegner trotz Figurenvorteil zu riskant, vielleicht einen halben Punkt noch zu verschenken.  Irgendwie mussten bei ihm die Alarmglocken geschlagen haben.  Der Mannschaftsführer teilte Olga mit, die Chance auf diesen halben Punkt sofort wahrzunehmen.  Die größte Überraschung des heutigen Tages.  Super, Olga.  1,5:1,5.  Dann passierte bis 14.00 Uhr nichts; - bis dass es auf Brett 2 mit einem Räuberschach heiß her ging. Je 20 Züge binnen 15 Minuten und drei Remisangebote in dieser Endphase ließen den Gegner von Frank Heise unbeeindruckt und Frank wurde an seinem Brett regelrecht durchgeknetet. Die Partie endete mit einem dramatischen Bauernendspiel mit Läufer gegen den gegnerischen Springer. Der letzte noch verbliebene Bauer konnte Dank eines möglichen Läuferopfers die Damenumwandlung nicht vollziehen.  2:2.  Was machte Uwe Goerigk an Brett 3?  Es sah zunächst nicht gut aus für ihn; - standen die beiden gegnerischen Türme doch günstiger als seine eigenen.  Nach einem Generalaustausch aller Schwerfiguren kam es zu einem Bauernendspiel und der halbe Punkt wieder zum Greifen nahe.  Ein riskanter Bauernopfer brachte den Durchbruch und Uwe drehte das Spiel, da eine Damenumwandlung nicht mehr zu vermeiden war. Sehr zum Frust des verärgerten Gegners.  3:2 für uns.  Leider sah es am Spitzenbrett bei Reinhold Schäfer wieder nicht gut aus.  Minusspringer und Minusbauer in der Beutebilanz.  Seine Hoffnung beruhten für seine beiden starken Türme.  Zwar machte Reinhold einen Bauern wieder gut, jedoch auf Kosten eines Turmvorstoßes des Gegners, der nur mit eigenem Turm abgefangen werden konnte.  Anschließend vollendete der Gegner das Spiel mit einer Schachgabel und Turmverlust für Reinhold.  Aufgabe; - 3:3.  Ein tolles Ergebnis; jedoch nur ein Mannschaftspunkt.  Am letzten Spieltag spielen wir gegen den Abstiegskonkurrenten aus Ratingen und dürfen nicht verlieren, wollen wir nicht absteigen.

Frank

Ergebnisse

Ergebnisse

Fotos

 

   Ghassan Riyadh  

Sieger der

Gerresheimer Vereinsmeisterschaft

2021 / 2022

   Schachfreunde Gerresheim 1986  

7. Platz bei der

Verbandsblitzmannschaftsmeisterschaft 2022

  Markus Köhler 

Sieger des

Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats April

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Ergebnisse und Fotos

 

SFG  I   -   Düsseldorfer SV 1854  II

4,0 : 4,0

Mönchengladbacher SV 1878  I   -   SFG  II

5,0 : 3,0

Leider ohne Foto

Mit vier glücklichen Remisen, guter Leistung von Alicja und einem schönen Klingelton von Dirks Gegner haben wir das heutige Spiel gerettet.

Darüber hinaus gibt es ist nicht viel zu erzählen. Bei schönem Wetter dauerte das Spiel zu lange. Der Tag sollte schnell vergessen werden und es bleibt lediglich zu hoffen, dass wir diese Saison noch in der Lage sind ein Spiel zu gewinnen, da wir ansonsten auf dem vorletzten Platz landen. 

Wieslaw

 

Heute mussten wir gegen die sehr starke erste Mannschaft des Mönchengladbacher SV antreten, die zur Zeit Tabellenzweite ist.  Da sich nur sieben Spieler für unser auswärtiges Spiel mobilisieren ließen, mussten wir mit einem Minuspunkt am vierten Brett starten.  Als erster schaffte es Armin, sich einen deutlichen Vorteil zu erspielen.  Durch ein elegantes Manöver gewann er eine Qualität, ehe sein Gegner seine Eröffnung abgeschlossen hatte.  Da dieser Qualitätsverlust ohne irgendein Gegenspiel hingenommen werden musste, dauerte es danach nicht mehr lange, bis Armins Gegner sich geschlagen gab.  Benjamin erspielte sich eine bequeme Stellung, und in einem Endspiel mit ungleicher Materialverteilung konnte der gegnerische Turm Benjamins Bauern nicht mehr am durchmarschieren hindern.  Bei mir geriet der Gegner durch seine Eröffnungswahl in eine passive Stellung.  Durch die Beherrschung der d-Linie und einige Drohungen am Königsflügel konnte ich etwas Druck ausüben, der dann aber zum Teil durch meinen Gegner neutralisiert werden konnte.  In etwas schlechterer Stellung bot er mir eine Unentschieden an, und da ich keine Idee finden konnte, meinen kleinen Vorteil weiter auszubauen, nahm ich das Angebot an.  Stefan stand nach der Eröffnung deutlich besser, da der gegnerische König in der Mitte des Brettes zu einer unfreiwilligen Wanderschaft gezwungen wurde. Leider aber verpasste Stefan irgendwo die beste Fortsetzung, woraufhin seine Gegnerin mit ihrem Läuferpaar zu Gegenspiel kam und letztendlich die Partie für sich entscheiden konnte.  Cuno spielte heute gegen einen zwölf- bis dreizehn Jahre alten Jugendlichen, der sich mit gutem Positionsverständnis sehr geschickt aufbaute.  Da dieser mit solchen Stellungen wohl schon viel Erfahrung gesammelt hat, konnte er Cuno nach und nach überspielen.  Nach dem Cunos Dame auf Abwegen geraten war, musste Cuno eine Figur opfern, um sie vor einer Gefangennahme zu retten.  Danach war es für Cuno schwierig, die drohende Niederlage abzuwenden.  Am 2. Brett stand Holger im Mittelspiel gedrängt gegen einen fast 300 Punkte starken Gegner, konnte dann aber später in einem zweischneidigen Endspiel mit einem Springer gegen drei Freibauern genügend Gegenspiel erzeugen, so dass es keiner mehr wagte, der Zugwiederholung auszuweichen.  Das war von Holger eine sensationell starke Leistung, nach der es unerwarteterweise erst 4:3 für Mönchengladbach stand.  Bei Heinz am ersten Brett dauerte die Partie am längsten.  Er geriet mit einem Isolani gegen seinen aufstrebenden jugendlichen Gegner unter Druck und musste ihn schließlich abgeben, konnte aber in ein Turmendspiel mit einem Bauern weniger abwickeln und einige Bauern tauschen.  Zwischenzeitlich gab es sicherlich realistische Aussichten auf ein Remis, was aber unter knapp werdenden Bedenkzeit leider nicht mehr gelingen wollte.  Zum Schluss stand es dann 5:3 für die Mönchengladbacher.  Wenn man bedenkt, das wir heute nicht in Bestbesetzung angetreten sind, mit einem Punkt weniger starteten, und einige Gelegenheiten ungenützt ließen, können wir mit diesem Ergebnis gegen den Tabellenzweiten mehr als zufrieden sein.

Jorrit

Ergebnisse

Ergebnisse

Fotos

 

SFG  II   -   SV B-W Concordia Viersen  I

5,5 : 2,5

SFG  III   -   TuS Düsseldorf-Nord  II

1,0 : 5,0

Heute konnten wir seit Mitte November zum ersten Mal wieder voll besetzt antreten, auch wenn wir wieder auf unserem zuverlässigen Frank Heise als Ersatzspieler zurückgreifen mussten.  Frank hatte mal wieder alle Bretter ganz alleine aufgebaut und Getränke bereit gestellt.  Vielen vielen Dank noch mal dafür von uns allen.  Oliver hat nach langem Kampf ein Turmendspiel mit zwei Mehrbauern gewonnen.  Robert und Holger haben wegen nicht antretender Gegner kampflos gewonnen.  Trotz der milderen Omikron-Variante auf der einen Seite, scheinen die hohen Infektionszahlen auf der anderen Seite immer noch viele Schachspieler von den Brettern fernzuhalten.  Ich selber war leider nicht gut in Form und habe heute als einziger nach einer längerne Turnierpartien-Pause verloren.  Nach der Eröffnung stand ich mit Weiß schlecht.  Mein Gegner und ich machten dann abwechselnd mehrere Fehler, wobei ich dann in einer Stellung mit einem gesunden, aber nicht leicht zu verwertenden freien aber blockierten Mehrbauern nach einem Remis-Angebot den entscheidenden Fehler machte.  Meine taktische Idee war zwar interessant, hatte aber ein Loch.  Armins Spiel war interessant, vielleicht ausgeglichen, aber eventuell auch etwas zweischneidig. Aber das Bauernendspiel konnte Armin dann für sich entscheiden.  Benjamin stand überlegen. Aber leider hat er womöglich seinen Sieg verspielt.  Zum Schluss fand er sich in einem Turmendspiel mit zwei Mehrbauern wieder, das aber zum Schluss schwer bis unmöglich zu gewinnen war.  Cuno hat heute seine erste Partie für unsere Mannschaft gespielt.  Nach der Eröffnung und dem Mittelspiel befand sich Cuno in einem schwierigen Endspiel mit einem Bauern weniger.  Cuno hat noch nicht so viel Turniererfahrungen wie die meisten in unserer Mannschaft. Aber er hat Talent und ist bekannt als großer Kämpfer, der zäh verteidigen und in schlechten Stellungen ein Gegenspiel erzeugen kann.  Andere Spieler -einschließlich mir selbst- haben das schon öfters zu unserem eigenen Leidwesen zu spüren bekommen.  Und so konnte Cuno eine schwierige Stellung in Remis umwandeln.  Unser Ersatzspieler stand mit einer Plusbilanz von Turm vs. Springer, Bauer zwischenzeitlich besser, aber auch hier endete die partie schließlich Remis.  Somit haben wir heute recht hoch mit 5,5 - 2,5 gewonnen und haben uns dadurch den Klassenerhalt fast gesichert.

Viele Grüße

Jorrit

Heute kamen wir gegen den Tabellenführer und Aufstiegsaspiranten aus Unterrath mit 1-5 erwartungsgemäß deutlich unter die Räder.  Überraschend war nur, wer von uns die beiden halben Punkte ergatterte.  Theodoros Belivanakis an Brett 6 spielte heute sehr offensiv und brachte mit einem opfernden Springer-Bauer-Tausch seinen Gegner in arge Bedrängnis.  Jedoch konnte Theodoros´ Offensivkraft nicht lange halten und der Gegner ging zum Gegenangriff über, nutzte seinen Springervorteil mit Schachgeboten und zwang Theodoros zur Aufgabe.  0-1.  Thomas Wüst an Brett 5 spielte ebenfalls offensiv und hatte irgendwann einen Mehrbauern.  Seine beiden beieinanderstehenden Offensivläufer ragten wie diagonale Rasierklingen durch das Brett und zwangen die gegnerische Dame ständig in die Flucht.  Nach dem zweiten Mehrbauern musste Thomas einen ungünstigen Turm-Läufer-Tausch hinnehmen und das Blatt wendete sich langsam.  Am Schluss war dies ausschlaggebend und der Gegner behielt die Oberhand.  0-2.  Besser machte es Frank Rocholl auf Brett 3, der seinem um 200 DWZ stärkeren Gegner nach einem riskanten Schlagabtausch den halben Punkt abtrotzte und sich rühmen kann, auch dabei noch ein leichtes Materialplus gehabt zu haben.  0,5-2,5.  Frank Heise an Brett 2 hatte heute den stärksten Spieler im Saal vor sich und ebenfalls gegen zwei "Läufer-Guillotinen" anzukämpfen.  Nach Abtausch beider Damen und Türme sah alles nach einer Entschärfung aus, doch bei der Abwicklung verrechnete sich Frank und stand nur noch mit seinen fünf Bauern da.  Zuwenig für ein Bauernendspiel, da der Gegner neben seinen vier Bauern noch einen Springer besaß.  Aufgabe und 0,5-3,5.  Uwe Goerigk an Brett 4 machte es Frank Rocholl nach und punktete ebenfalls gegen einen um 200 DWZ stärkeren Gegner, der trotz eines Springerplus seine liebe Not hatte.  Uwes vorangeschrittene Bauern waren stark, wenngleich ein Doppelbauer etwas störte.  Der gegnerische Springer musste in der Defensive verbleiben.  Remis und 1-4.  Und wieder war es Reinhold Schäfer an Brett 1, der für eine lange Nachspielzeit sorgte.  Reinholds riskante Spielweise ist bekannt und er tat auch heute mit seiner Brechstange in Form von Materialverlusten wieder mal alles, um zu einem Matt zu kommen.  Am Schluss rächte sich der Materialverlust und Reinholds Defensive wurde immer weiter zugeschnürt.  Ein zwischenzeilticher Damenausflug konnte ihn nicht vor einer Niederlage bewahren.  Endstand 1-5.  Noch zwei Begegnungen sind zu absolvieren, wobei wir gegen den Abstiegskonkurrenten aus Ratingen im letzten Spieltag nicht verlieren dürfen, wollen wir nicht absteigen.

Frank

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Fotos

 

 

   GM Andrey Orlov  

Sieger des

Gerresheimer Osterblitz-Turniers

2022

  Markus Köhler 

Sieger des

Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats März

   Jan Werner  

Sieger der

Gerresheimer Blitzliga

des Monats März

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Mönchengladbacher SV 1878  J1   -   SFG  J1

14 :  8

SFG  J1   -   SF 1975 Düsseldorf-Süd  J1

8 : 16

SV Turm Kamp Lintfort 1934  J1   -   SFG  J1

12 : 12

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SV 1922 Hilden  V   -   SFG  III

0,5 : 5,5

SFG  I   -   SV 1932 Wermelskirchen  I

3,5 : 4,5

Einen denkbaren Tag erlebte heute unsere 3. Mannschaft beim Gastspiel in Hilden.  Zu siebt machte man sich auf dem Weg dorthin und uns drohte mit nur fünf Spielern ein Brettverlust.  Nach dem Ausfüllen der Mannschaftsaufstellung hieß es "rien ne va plus" und die Bretter waren noch nicht ganz freigegeben, als Dirk Sonnenschein per Nachricht vermeldete, im sturmgeschädigten Bahnverkehr festzustecken und aufgeben zu wollen.  Der "siebte Mann" machte sich mit dem Auto eiligst auf dem Weg, um Dirk an einer Haltestelle aufzulesen.  Kaum angekommen und um 10:49 Uhr eiligst seinen ersten Zug an Brett 5 zu machen, erlebten wir gleich zwei "Kracher".  Uwe Goerigk an Brett 3 vermeldete bereits auf der Terrasse leicht grinsend seinen Sieg nach nur neun (!) Zügen .... - und Dirk Sonnenschein stellte fest, dass sein Gegner nicht erscheinen wird.  So blieb es bei Dirks einem Zug und er durfte als kampfloser Sieger nach nur 11 Minuten wieder die Heimreise antreten.  Spritvergeudung kann sich manchmal lohnen.  Fast schon ein Schäfermatt konnte uns Uwe präsentieren (Foto).  1:0 & 2:0.  Frank Rocholl an Brett 2 leistete Feinarbeit mit seinen beiden gut positionierten Türmen.  Nach einer aufwändigen Abwicklung hatte Frank einen Mehrbauern. Nach Abtausch aller Türme sorgten seine vorangeschrittenen Bauern und seines König für die Aufgabe des Gegners.  3:0.  Nicole Goerigk an Brett 6 hatte einen angemessenen Gegner vor sich.  Gegenseitige Fehler und Figurenverluste sorgten für so manchen Beobachter für ein Wechselbad der Gefühle.  Frühzeitig wäre für sie ein Matt in zwei Zügen möglich gewesen.  Sie machte es den Skeptikern spannend.  Denn am Schluss der ungewöhnlich langen Partie folgte ein souveränes Matt aus dem Lehrbuch und der erste Mannschaftssieg unserer 3. Mannschaft.  4:0.  Thomas Wüst an Brett 4 machte seinem Familiennamen alle Ehre und spielte aggressiv mit offensiver Dame; - auch mit der Gefahr, ihre Rückzugsmöglichkeit abzuschneiden.  Zwar hielt sein Gegner lange Zeit stand, jedoch trieb Thomas den gegnerischen König in seine Hälfte bis hin zum Matt.  5:0.  Und was machte Reinhold Schäfer am Spitzenbrett?  Offensiv mit schnellen Zügen sah es nach einem sicheren 6:0 für unsere Mannschaft aus.  Leider verzockte sich Reinhold immer mehr.  Sah es zunächst nach einem klugen Bauernopfer aus, so verschwand auch noch einer seiner Türme und es drohte zudem gegen ihn ein Grundlinienmatt.  Reinhold blieb weiterhin offensiv und schnell.  Zu sehr war der gegnerische König ständig in Bedrängnis - und der Gegner in arger Zeitnot.  Dies nutzte Reinhold, um mit Turm-Dame beide gegnerische Türme zu eliminieren.  Am Schluss zeichnete sich durch beiderseitige Dauerschachs flexibler Damen ein "Todremis" zwischen beiden Kontrahenten ab und beide Mannschaftsführer intervenierten, diese Partie doch bitteschön zu remisieren.  Nach beiderseitigem Einverständnis lautet das Endergebnis 5,5 : 0,5 für uns.

 

Frank

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  Markus Köhler 

Sieger des

Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats Februar

   Markus Köhler  

Sieger der

Gerresheimer

Blitzvereinsmeisterschaft 2022

  Markus Köhler 

Sieger des

Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats Januar

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SFG  J1   -   SG Kaarst 1912/35  J1

10 : 13

SFG  III   -   SV Wersten 1964  II

1,0 : 5,0

SG Hochneukirch 1955  I   -   SFG  I

4,0 : 4,0

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Heute hatten wir mit der 2. Mannschaft des SV Wersten einen sehr starken Gegner zu Gast, der in bester Besetzung antretend zur Hälfte aus "1600er DWZ-Bomben" bestand.  Aber wir wollten uns achtbar aus der Affäre ziehen und hielten auch alle bis Mittag das 0-0 "Halbzeitergebnis".  Unser Saisondebutant Dirk Sonnenschein an Brett 5 musste leider zuerst  nach beiderseits starkem Auftreten passen.  Zu groß war der Druck der gegnerischen Dame bis tief in seine Reihen.  Nach einem großen Schlagabtausch sorgte ein Stellungsfehler seines König und Schachgebot für seinen Turmverlust.  Und so hieß es 0-1.  Nicole Goerigk an Brett 6 vergaß glatt ihren Springer und büßte diesen gratis ein.  Gegen Ende der Partie hatte sie einen ganzen Turm Rückstand und dennoch plötzlich die Chance auf ein einzügiges Grundlinienmatt (!).  Nachdem ihr Gegner diese Gefahr gerade noch sah, kämpfte Nicole weiter.  Am Schluss sorgten zwei übrig gebliebene Mehrbauern des Gegners mit Damenumwandlung für das 0-2.  Uwe Goerigk an Brett 4 hatte lange sein Remis in Aussicht.  Nach beiderseits fünf Bauern und jeweils einer Figur war der flexiblere gegnerische Springer ausschlaggebender als Uwes Läufer der einfach auf der falschen Feldfarbe stand.  Uwes Bauernriege brach ein und zwang ihn zur Aufgabe.  0-3.  Reinhold Schäfer am Spitzenbrett musste seine Partie ebenso aufgeben, wie Frank Rocholl an Brett 3.  Beide hatten Werstens stärkste Gegenspieler vor sich und waren heute knapp unterlegen.  0-4 und 0-5 im Doppelpack.

Wie Frank Heise an Brett 2 es nach einem notwendigen Bauernopfer bei desolater Verteidigungsstellung noch schaffte seine Partie - sogar auch mit späterem Läuferopfer -  für sich zu entscheiden, dürfte wohl mit der Schachlehraufgabe "Matt in 11 Zügen" in seine eigene Geschichte eingehen.  Nachdem er nach dem oben beschriebenen Aufwand den gegnerischen König bis tief in Franks Hälfte hineingetrieben hatte, endete die Partie mit einem klassischen Matt und dem Endstand von 1-5.

 

Frank

Heute haben beide Mannschaften alle ihre Spieler, sehr vorbildlich, unter Einhaltung der 3G-Regelung zu den Spielen geschickt.  Der Kampf war sehr scharf gespielt, alle wollten gewinnen; Remis war nicht vorgesehen.  Bis zur Zeitkontrolle war alles entschieden, zumindest in der Kopfrechnung.  Fast an allen Brettern standen wir schlecht, es drohte uns eine 2-6 Niederlage.  Dann drehten aber unsere Spieler das Spiel um.  Besonders Ghassan und Armin Bialaß.  Die verlorene Stellung rettete der eine mit überraschendem Dauerschach und der andere stellte die ursprünglichen Verhältnisse wieder her und gewann.  Aber erzählen wir den Spielbericht von vorne:  Zuerst hat Ralf eine ganze Figur eingestellt und schnell ohne Widerstand verloren.  Dann hatte Armin Gruschka, unser Ersatz-Mann, der als einziger einen normalen Spielverlauf spielte, gewonnen.  Bravo und Danke Armin!  Auch Wieslaw brachte Hoffnung, indem er seinen Angriff schneller als sein Gegner zum Ziel brachte.  Von -4 zu +6 drehte sich die Situation am Brett ein paar Mal.  Einen Tick später rettete Markus seine Stellung, ohne einen Bauer, auf Remis.  Dirk, der heute wenig Konstellationen am Brett sah, musste ohne Qualle auf "alles oder nichts" spielen.  Dies hatte fast das Spiel gedreht, - aber leider nur fast.  Es kam zu einer Niederlage.  Jan, der wie immer in den letzten Sekunden seine Züge machte, hatte auch fast gewonnen.  Ebenfalls nur fast.  Dafür war seine Niederlage mehr als sehenswert.  Aus einer langweiligen Remis Stellung, spielte er plötzlich auf Sieg, in dem er seinen Turm (!) opferte.  Chapeau für den Mut!  Bei einem Stand von 2,5-3,5 kam Ghassan mit viel Glück zum Remis und Armin gewann.   Diese Partien verbreiteten viel Freude, da die Aussichten nicht optimistisch waren.  Aber Kämpfen bis zum Ende lohnt sich.  Alles in allem ein sehr, sehr, sehr glückliches 4-4 für uns !!

 

Wieslaw

 

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SFG  II   -   SG Kaarst 1912/35  I

0,0 : 8,0

SG Neuss /Norf  I   -   SFG  II

5,5 : 2,5

SFG  I   -   Uedemer SC 1948  II

3,0 : 5,0

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Ergebnisse

Ergebnisse

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Wieslaw Sapkowski

Sieger des

Gerresheimer

Online-Turniers

Januar 2022

20.01.2022

Armin Bialaß

Sieger des

Gerresheimer

Online-Turniers

Januar 2022

11.01.2022

Dr. Stefan Zeisel

Sieger des

Gerresheimer

Online-Schachturniers

Januar 2022

04.01.2022

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   Keine Veranstaltung  

der

Gerresheimer Blitzliga

des Monats Januar

  Markus Köhler 

Sieger des

Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats Dezember

  Markus Köhler 

Sieger des

Nikolausblitzturniers

("Blitz-the-Nik")

Ausgefallen wegen neuer Verordnung

(2G-Plus)

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SFG  II   -   Bahn-SC Wuppertal  III

6,0 : 2,0

SG Kaarst 1912/35  IV   -   SFG  III

3,0 : 3,0

Velberter SG 1923  I   -   SFG  I

0,0 : 8,0   (kampflos)

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Zum ersten Heimspiel der Saison hatten wir die dritte Mannschaft des Bahn-SC Wuppertal zu Gast.

Die Gäste kamen nicht in Bestbesetzung und so waren wir nach DWZ an sechs von acht Brettern besser aufgestellt.  Das passte dieses Mal auch zum Ergebnis, dann am Ende haben wir 6,0 :2,0 gewonnen.  Lange Zeit stand es aber ausgeglichen, die ersten Punkteteilungen nach zwei Stunden von Armin Gruschka (Brett 5) und Heinz Knupfer (Brett 3) gingen daher in Ordnung.  Jorrit Kirsten (Brett 4) und Benjamin Pogorelov (Brett 8) hatten zu diesem Zeitpunkt schon einen Mehrbauer auf ihren Brettern und auch bei Robert Rombald (Brett 2) sah es gut aus.  Als Erster des Trios konnte Jorrit gewinnen, der in besserer Stellung mit Qualität und Mehrbauer seine Partie souverän abspielte.  Robert gewann kurz danach durch einen schönen Angriff auf die nicht mehr zu verteidigende Stellung des Gegners.  Und auch Benjamin konnte sein erstes Spiel in der neuen 2. Mannschaft gewinnen.  Sein Gegner wehrte sich noch eine Weile aber das Endspiel mit Mehrbauer war einfach gewonnen.  Seine DWZ wird Benjamin schon bald seinem spielerischen Niveau anpassen können.  Als Oliver Willand am Spitzenbrett sich auf Remis einigen konnte, war der Mannschaftskampf nach knapp 4 Stunden Spielzeit gewonnen.  Unser Ersatzmann Uwe Görigk (Brett 8) sicherte sich nach einer wechselhaften Partie ebenfalls einen halben Punkt und Gürkan Oler (Brett 6) konnte seinen Gegner bezwingen.  In der nächsten Runde geht es am 19.12. auf die andere Rheinseite zur 1. Mannschaft der SG Neuss.

Robert

Heute musste unsere dritte Mannschaft nach Kaarst reisen.  Neun Spieler von uns hatten sich bereit erklärt zum Einsatz zu kommen, sodass wir die Qual der Wahl hatten.  Wer sich zuerst meldete, der malte/spielte zuerst.  Es war der Tag der weißen Figuren, denn alle Brettsiege gingen von der weißen Spielfarbe aus und die Begegnung endete 3,0 : 3,0.  Bereits nach einer Stunde Gemurmel an Brett 3.  Nach zunächst ausgeglichenem Spiel signalisierte Frank Rocholl seinen Daumen nach oben und es stand 1 : 0 für uns.  Kurze Zeit später vermeldete auch Thomas Wüst an Brett 5 seinen Sieg.  Auch hier sah es erst mal nicht danach aus.  Egal; - 2 : 0 und der Mannschaftssieg schien so nahe.  Nicole Goerigk an Brett 6 hatte ihre Dame einstellen müssen; - dafür einen Turm, einen Läufer und einen Bauern auf der Haben-Seite.  Ein vorangeschrittener Gegenbauer leitete ihre Niederlage ein, was den Anschlusspunkt für die Gastgeber bedeutete.  Uwe Goerigk an Brett 4 hatte ebenfalls Figurenrückstand (Plusbauer/Minusspringer) und schaffte es diesmal nicht, trotz dieses Rückstandes doch noch ein Remis zu erreichen.  2 : 2.  Reinhold Schäfer an Brett 1 machte nach langem Kampf mit einer Damenumwandlung alles klar und wir führten schon wieder mit 3 : 2.  Nun lagen die Hoffnungen auf ein spielentscheidendes positives Ergebnis wieder mal an Brett 2, wo Frank Heise spielte.  Nach komplizierter Konstellation mit Chance auf ein einzügiges Matt übersah er jedoch die Springergabel des Gegners bei Schachgebot und Damenverlust.  3 : 3 trennten sich somit die Mannschaften aus Kaarst und Gerresheim.  Einem Mannschaftspunkt, den keinem so recht nutzte.

Frank

Heute sollten wir in Velbert antreten.

Unser Gegner Velberter SG 1923  I  teilte uns und dem Spielleiter jedoch bereits einige Tage vor dieser Begegnung mit, dass man eine Kontaktreduzierung wünscht und bis Ende dieses Jahres keine Mannschaftskämpfe austragen möchte.

Somit wurde das Resultat von 0:8 zu unseren Gunsten gewertet.

Auch für den nächsten Spieltag, der bereits in zwei Wochen ist, wurde im Vorfeld das Ergebnis mit 0:8 gegen Velbert gewertet.

In zwei Wochen spielen wir zu Hause gegen den Uedemer SC.

Frank

Ergebnisse

Ergebnisse

Ergebnisse

Fotos

 

  Markus Köhler 

Sieger des

Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats November

  Markus Köhler 

Sieger der

Gerresheimer Blitzliga

des Monats November

  Markus Köhler 

Sieger des

Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats Oktober

Ergebnisse und Fotos

Ergebnisse und Fotos

Ergebnisse und Fotos

 

SFG  III   -   Düsseldorfer SV 1854  V

2,5 : 3,5

SC Bayer Uerdingen 1923  I   -   SFG  II

2,0 : 5,0

SFG  I   -   SC Kevelaer 1948  I

4,0 : 4,0

Leider ohne Foto

 

Nach 596 Tagen fand nun endlich wieder ein Spiel um die Mannschaftsmeisterschaft statt.  Unser Sechser-Team der neu gegründeten dritten Mannschaft machte die Saisonpremiere für die SFG.  Nach Abnahme des Impf-Checks konnten die Bretter freigegeben werden.  Auf allen Brettern war das Kräfteverhältnis durchaus ausgeglichen und eine Tippvorhersage ein Wagnis.  Frank Rocholl remisierte denn auch erwartungsgemäß und auch Uwe Goerigk bei seiner Saisonpremiere schaffte trotz einer Minusbilanz Bauer./.Springer sein Unentschieden.  Leider musste sich seine Tochter Nicole bei ihrer Saisonpremiere nach langer Ausgeglichenheit geschlagen geben.  Kurze Zeit später musste auch Theodoros Belivanakis seine Partie aufgeben. Auch hier war der Figurenverlust ausschlaggebend.  Es stand 1:3.  Frank Heise an Brett 2 hatte ein Wechselbad der Gefühle. Nachdem er zunächst seinen Läufer gegen zwei Bauern tauschen musste und die Partie fast verloren schien, ließ sein Gegner seinen Springer stehen und somit die Partie kippen. Später flatterten auch hier die Nerven und das Plus von zwei Bauern schmolz dahin.  Ein mögliches Dauerschach mit weiteren Bauernverlusten zwang Frank zu einem Remisangebot, was der Gegner dankend annahm.  Damit war die Mannschaftsniederlage besiegelt und Reinhold Schäfer an Brett 1 konnte nur noch Ergebniskosmetik anbieten.  Nach großem Kampf und mehreren Damenumwandlungen auf beiden Seiten entschied ein einzelner Bauer die überlange Partie zugunsten für Reinhold.

Knappe Niederlage 2,5:3,5

Frank

Zum ersten Spiel seit einer gefühlten Ewigkeit musste die neue 2. Mannschaft zu einem Mannschaftskampf antreten.

Der Gegner hieß  SC Bayer Uerdingen 1923  I und im Vorfeld gab es einige Unstimmigkeiten, da das Spiellokal der Uerdinger nur Spiele unter 2G-Bedingungen erlaubt und so einige unserer Spieler passen mussten.

Vor Ort fanden wir aber sehr nette Leute vor und zogen auch zu sechst munter in den Kampf.

Da die Heimmannschaft ebenfalls das erste Brett frei ließ, wurden nur sieben Spiele gewertet und wir gingen nach knapp 45 Minuten durch einen schnellen Sieg von Stefan Zeisel (Brett 8) in Führung. Die Gegner glichen nach einer Stunde kampflos an Brett 2 aus. Ähnlich schnell wie Stefan konnte auch Armin Gruschka (Brett 7) gewinnen. Wir gingen damit in Führung und gaben diese nicht mehr ab.

Mit der Sicherheit, dass Norbert Kockel (Brett 6) und Robert Rombald (Brett 3) deutlich besser standen, einigten sich Heinz Knupfer (Brett 4) und Holger Backes (Brett 5) auf ungefährdete Unentschieden. Matchwinner war heute Robert, der seine Partie kontrolliert zum Sieg führte. Norbert, der deutlichen Zeitvorteil und nach besserer Stellung auch Figur gegen Bauer auf dem Brett hatte, gönnte seinem Gegner gen Ende noch etwas Auftrieb.

Schlussendlich setzte sich aber seine Klasse durch und er beendete den Mannschaftskampf nach knapp 4 Stunden zum 5:2 für uns!

Robert

Zu Anfang der Saison gab es ein glückliches Remis für die erste Mannschaft - quasi ein Geschenk von unserem Gegnern!

Aber von vorne:

Für die 1. Runde der Verbandsliga kam die Truppe aus SC Kevelaer in bester Besetzung zu uns. Die netten und erfahrenen Spieler wollten uns nicht schaden, so dass während der Anfangsphase auf fast allen Brettern auf Remis-Angebote lagen.

Ich als Mannschaftsführer, habe heute den großen Sieg erwartet und deshalb alle Angebote abgelehnt und das Weiterspielen empfohlen. Leider haben wir ein paar Züge später zwei Niederlagen erzielt, so dass die Remis-Angebote vom Tisch waren und wir weiterspielen mussten. Inna hat minus einem Bauern im Endspiel verloren und Alicia musste nach zu schnellen F5 den erwarteten Sieg aufgeben.

Danach hieß es für die verbleibenden Spieler Weiterkämpfen! Markus entschied sich jedoch dagegen und nahm ein Remis Angebot an. Dirk kämpfte noch drei Stunden, aber es war nichts zu machen. Auch Wieslaw versuchte alle Möglichkeiten auszuschöpfen, aber leider auch hier ein Unentschieden.

Zum Glück konnte Ralf mit überzeugender Leistung einen Punkt holen. Geblieben sind Armin und Ghassan. Sie standen allerdings nicht gerade besser.

Dann kam ein Geschenk von Kevelaer: Zur Überraschung aller bietet der Gegner von Armin mit einem Bauern mehr plötzlich das Remis an. Die restlichen Gegner, die das Spiel beobachteten, waren entsetzt und wollten das Angebot nachträglich zurückziehen. Dies war allerdings regulatorisch nicht mehr möglich.

Zum Schluss wandelte Ghassan, welcher technisch perfekt spielte, ein sehr kompliziertes Endspiel auf Sieg um.

Nach sechs Stunden konnte sich unsere Mannschaft also ein wenig über das überraschende Ergebnis von 4:4 freuen.

Um uns in der Liga halten zu können, müssen wir unsere Leistung bei den nächsten Spielen stark verbessern und noch motivierter werden!

Wieslaw

 

Ergebnisse

Ergebnisse

Ergebnisse

Fotos

 

  Markus Köhler 

Sieger der

Gerresheimer Blitzliga

des Monats Oktober

  Ralf Imhoff 

Sieger des

Gerresheimer Schnellschachturniers

des Monats September

  Robert Rombald 

Sieger der

Gerresheimer Blitzliga

des Monats September

 

Leider ohne Foto

 

Ergebnisse und Fotos

Ergebnisse und Fotos

Ergebnisse und Fotos

 

    Markus Köhler    

Gesamtsieger der

Gerresheimer Blitzliga

der Saison 2019/2020

  Markus Köhler 

Gesamtsieger der

Gerresheimer Schnellschachturniere

der Saison 2019/2020

  Jorrit Kirsten 

Sieger der

Gerresheimer Vereinsmeisterschaft 2019/2020

Ergebnisse und Fotos

Ergebnisse und Fotos

Ergebnisse und Fotos

 

Corona-Blitzturnier am 31. August 2021

Kreuztabelle nach der 11. Runde
Nr. Teilnehmer DWZ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Punkte D-Beg SB
1 Rombald, Robert 1914 ** 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 11.0 0.0 55.00
2 Knupfer, Heinz 1821 0 ** ½ 1 1 1 0 1 1 ½ 1 1 8.0 1.5 35.75
3 Sapkowski, Wieslaw 1994 0 ½ ** 1 0 1 ½ 1 1 1 1 1 8.0 1.5 33.50
4 Angermünde, Dirk 1903 0 0 0 ** 1 1 1 1 1 1 1 1 8.0 0.0 31.00
5 Kirsten, Jorrit 1786 0 0 1 0 ** 0 ½ 1 1 1 1 1 6.5 0.0 23.50
6 Hahnen, Elke 1772 0 0 0 0 1 ** 1 1 0 1 1 1 6.0 1.0 21.00
7 Imhoff, Ralf 1882 0 1 ½ 0 ½ 0 ** 1 0 1 1 1 6.0 0.0 23.75
8 Dr. Zeisel, Stefan 1756 0 0 0 0 0 0 0 ** 1 1 1 1 4.0 1.0 8.50
9 Michael, Claus   0 0 0 0 0 1 1 0 ** 0 1 1 4.0 0.0 14.00
10 Ziemann, Frank 1403 0 ½ 0 0 0 0 0 0 1 ** 0 1 2.5 0.0 8.00
11 van Baalen, Cuno   0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 ** 1 2.0 0.0 2.50
12 Goerigk, Uwe 1349 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 ** 0.0 0.0 0.00
Rangliste:  Stand nach der 11. Runde

Rang

Teilnehmer

DWZ At Verein/Ort Land S R V Punkte D-Beg SoBerg
1 Rombald, Robert 1914   SF Gerresheim 1986 GER 11 0 1 11.0 0.0 55.00
2 Knupfer, Heinz 1821   SF Gerresheim 1986 GER 7 2 3 8.0 1.5 35.75
3 Sapkowski, Wieslaw 1994   SF Gerresheim 1986 GER 7 2 3 8.0 1.5 33.50
4 Angermünde, Dirk 1903   SF Gerresheim 1986 GER 8 0 4 8.0 0.0 31.00
5 Kirsten, Jorrit 1786   SF Gerresheim 1986 NAM 6 1 5 6.5 0.0 23.50
6 Hahnen, Elke 1772 W SF Gerresheim 1986 GER 6 0 6 6.0 1.0 21.00
7 Imhoff, Ralf 1882   SF Gerresheim 1986 GER 5 2 5 6.0 0.0 23.75
8 Dr. Zeisel, Stefan 1756   SF Gerresheim 1986 GER 4 0 8 4.0 1.0 8.50
9 Michael, Claus     SF Gerresheim 1986 GER 4 0 8 4.0 0.0 14.00
10 Ziemann, Frank 1403   SF Gerresheim 1986 GER 2 1 9 2.5 0.0 8.00
11 van Baalen, Cuno     SF Gerresheim 1986 GER 2 0 10 2.0 0.0 2.50
12 Goerigk, Uwe 1349   SF Gerresheim 1986 GER 0 0 12 0.0 0.0 0.00

 

 

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2021

findet nicht statt.

Bisheriger Vorstand bleibt bis auf Weiteres im Amt

 

 

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2020

findet nicht statt.

Bisheriger Vorstand bleibt bis auf Weiteres im Amt

 

 

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2019

Bisheriger Vorstand komplett wieder gewählt

 v.l.n.r. :

Ralf Imhoff (Jugendwart), Heinz Knupfer (Kassenwart), Dirk Angermünde (1. Vorsitzender), Wieslaw Sapkowski (1. Spielleiter).

Nicht auf dem Bild :

Dennis Liedmann (2. Vorsitzender), Robert Rombald (Pressewart)